19. traumhafte wintersaison des europa park eröffnet

pünktlich um 11 Uhr hat die Familie Mack heute die 19. Wintersaison des Europa-Park eröffnet. Auch in diesem Jahr wird es viele vorweihnachtliche Highlights geben, 3.000 verschneite Tannenbäume, tausende von glitzernden Christbaumkugeln und Lichter sowie der spektakuläre Weihnachtsmarkt lassen Deutschlands größten Freizeitpark während der kalten Jahreszeit in feierlichem Glanz erstrahlen. Vom 23. November 2019 bis zum 06. Januar 2020 (außer 24./25. Dezember) sowie am 11./12. Januar 2020 dürfen sich die Besucher neben einem faszinierenden Showprogramm mit der einzigartigen „Zirkus Revue“, dem 55 Meter hohen Riesenrad „Bellevue“ und der aufwändig gestalteten Parade „Winter Starlight Parade“ auf weitere Besonderheiten freuen: Die Ausstellung MAGIC ICE überzeugt mit kunstvoll gestalteten Eisskulpturen zum Thema „Batavia aus Eis – die Piraten kehren zurück“ und auf die kleinen Gäste wartet in den neuen JUNIOR CLUB Studios mit der interaktiven Show „JUNIOR CLUB Live! Klappe und Actions“ ein weiteres Highlight. Bei der neu eröffneten multimedialen Themenfahrt „Snorri Touren“ überrascht der sechsarmige Oktopus Snorri die ganze Familie mit einer spannenden Expedition nach Rulantica. Die farbenfrohen Motive des Chinesischen Lichterfestes leuchten zudem bei Einbruch der Dunkelheit eindrucksvoll vor dem Historischen Schloss Balthasar.
 


Aktuelles: Silvesterparty Europa-Park

Silvester feiern in einem Freizeitpark? Dass diese kombination zusammenpasst beweist der europa-park in rust (D)

Bereits seit einigen Jahren veranstaltet der Europa-Park nebst einer grossen Silvesterparty im Dome diverse kleinere Anlässe im Park passend zum Jahreswechsel. Wir widmen uns im Testbericht etwas ausführlicher der Party im Dome (mit Bezug auf die Ausgabe 2018/19).

 

Ab geht’s Richtung Neujahr!

Nach der speditiven Eingangskontrolle folgt für die meisten zuerst der Gang zur Garderobe, wo man für EUR 1.50 pro Kleidungsstück das Silvesteroutfit freilegen kann. Unmittelbar danach empfiehlt es sich vor dem Grossandrang am entsprechenden Stand im Foyer die notwendigen Wertbons zu kaufen. Getränke und Essen sind nur mit diesen zu beziehen. Übrige Bons können am Schluss zurückerstattet werden. Wichtig ist allerdings, dass man dies bei Verlassen des Geländes vor lauter Partyeuphorie nicht vergisst. Der Park zeigt leider keinerlei Kulanz und bezahlt diese anschliessend unabhängig vom Betrag nicht mehr zurück.

 

Hat man sich also mit genügend Wertbons bewaffnet kommt die Wahl der Bars und Dancefloors. Wer aber noch nicht auf Tanztemperatur ist kann sich im vergleichsweise ruhigen Eingangsbereich verweilen, wo vor allem der Gesang aus der Karaokebar (eher ein Nebenschauplatz für die wenigen mutigen Hobbyentertainer) schallt. Gegen die trockene Kehle helfen vor Ort eine grosse Cocktailbar sowie ein Sekt-Stand der Hausmarke Geldermann aus Freiburg im Breisgau.

 

Wenn man dann bereit ist sich ins neue Jahr rein zu tanzen stehen zwei Dancefloors bereit. Während im Dome die „Silvesterparty“ mit vielen aktuellen Liedern und Club-Musik läuft, gibt es in der halbierten Europa-Park Arena den 90’s-Floor. Auch wenn dieser seinen Namen mit vielen Titeln jünger als 2000 nicht ganz gerecht wird, sind hier von Anfang an mehr Leute zu sehen und eine spürbar grössere Partystimmung dank vielen bekannten Evergreens und einem mit den Besuchern interagierenden DJ-Duo.

 

Das Partyvolk lässt sich (erfreulicherweise) nicht auf eine bestimmte Personengruppe reduzieren. Vielen jungen Besuchern zum Trotz sind alle Generationen vertreten wie letztendlich auch Singles, Paare oder grössere Partygruppen. Nebst einheimischen Besuchern gibt es ebenso viele aus dem übrigen Deutschland oder den angrenzenden Nachbarsländern. DEN Dresscode gibt es genauso wenig obschon sich natürlich einige zur Feier des Tages nochmals ins Gala-Outfit geschwungen haben. Spannendes Detail am Rande: Mit dem einen oder anderen bekannten Gesicht scheint die Silvesterparty sich auch ein wenig als Treffpunkt für das Personal vom Europa-Park herauszustellen, was an sich also für den Anlass spricht.

 

Das Getränkeangebot in den Hallen ist überschaubar aber deckt alle Ansprüche von Softdrinks über Bier bis zu Longdrinks und Spirituosenflaschen mit je 2l Beigetränk. Während die Preise der Essens-Marktstände fair sind, liegen die Getränkepreise für deutsche Gegebenheiten doch sicher im oberen Bereich zumal man schliesslich bereits 30 Euro Eintritt bezahlt hat. Verständlicherweise will man hier sicher ein wenig unnötigen „Alkoholleichen“ entgegenlenken (von denen auch keine zu sehen waren) und die Nachfrage erfordert letztendlich auch noch kein Umdenken in der Preispolitik. Zum Jahreswechsel wäre es aber beispielsweise sicher ein aufmerksames Zeichen gewesen wenn der Park pro Eintritt nach Mitternacht ein Glas Sekt einschliessen würde und so die gesamte Festgesellschaft würdig auf das neue Jahr anstossen lässt. Auch Kombiangebote mit Parkeintritt am Vor- oder Folgetag gibt es nicht.

 

Darf es ein bisschen mehr sein?
Die Party kann man ebenso mit einem VIP-Arrangement angehen wobei in der oberen Etage des Eingangsgebäudes ein separater Bereich mit Essensbuffet und Getränken bereitsteht. Einen exklusiven Blick auf die Party bietet sich dann vom Arena-Balkon und der VIP-Lounge neben der DJ-Bühne im Dome. Der Aufpreis beträgt gegenüber dem normalen Eintritt 129 Euro. Das Paket ist jeweils relativ früh im Jahr ausgebucht, wobei aber in diesen Bereichen kein grosser Andrang sichtbar war (womöglich also künstlich verknappt). Als Rückzugsort ideal, wer sich aber lieber inmitten der Party als fernab sieht, der nimmt besser gleich seine ganze Partycrew mit oder ist mit dem Standardangebot richtig bedient.

 

Im Übrigen seien auch nochmals die Arrangements in den Hotels erwähnt wer das Neujahr nun doch etwas ruhiger angehen will. Diese werden von den Besuchern dank gemütlicher Atmosphäre, gutem Essen und Service sehr geschätzt. Allerdings heisst es auch hier, dass man sich schon früh im Jahr mit einer Buchung beschäftigen muss bevor dann im Spätherbst bereits alle Plätze vergriffen sind.

 

10, 9, 8, 7, …
Die Stimmung steigt zusehends und schon bald steht mit dem obligaten Countdown das neue Jahr da - HAPPY NEW YEAR! Ein grösserer Teil der Besucher strömt jetzt vor den Eingang um das offizielle Feuerwerk zu bestaunen, dass längere Zeit via Lautsprecher angekündigt wird. Bis dahin bietet sich aber bereits etwas Unterhaltung von Privatfeuerwerken aus Richtung Campingplatz wenn man nicht eh schon mit dem Silvesterflirt in tiefgründige Gespräche verwickelt ist. Das Feuerwerk beim Parkplatzes (es gibt auch auf bei den Hotels noch Feuerwerke) geht ein paar Minuten und zeigt ein schönes Lichtspektakel, wiederum klotzt es aber auch nicht. Ohnehin begibt man sich nach der willkommenen Abkühlung dann schnell wieder gerne und erfrischt auf die warme Tanzfläche bis dann so rund gegen 4 Uhr das Veranstaltungsende naht.

 

Die Tanzflächen füllen sich an der Silvesterparty wie auch an anderen Ausgehorten üblich erst zu fortgeschrittener Zeit. Dennoch ist die Stimmung gut und fühlt es sich zu keiner Zeit überfüllt an. Insofern ist es nicht ganz verständlich warum es keine Abendkasse mehr für Eintritte gibt, da mit grösster Wahrscheinlichkeit jeweils auch einige Eintritte aus Kontingenten von Drittanbietern unverkauft bleiben. Als glücklicher Eintrittskartenbesitzer schätzt man aber wie gesagt, dass die Quantität des Anlasses nicht über die Qualität gestellt wird.

 

Warum jetzt also in einem Freizeitpark das neue Jahr begehen?
Zugegebenermassen könnte diese Silvesterparty ebenso an einem anderen Standort stattfinden. Ein kleines Highlight für Freizeitparkfans und fast schon ein Geheimtipp bietet sich aber zumindest schon mal ganz am Ende des Foyers. Das charmante, historische Karussell „Eden Palladium“ steht zur freien Fahrt bereit (zusammen mit dem Getränk in der Hand ist das auch gleich ein Test über das eigene Wohlbefinden zu fortgeschrittener Stunde). Wenn man bedenkt, dass das Karussell mit Jahrgang 1908 Geschichtscharakter hat, ist diese Attraktion eine sehr tolerante Geste seitens Park aufgrund dass man auch angeheiterten Besuchern (mit allen Risiken für das Karussell..) die Mitfahrt gewährt.  

 

Ganz offensichtlich lässt sich die Party aber auch sehr gut mit einem Tag im Park verbinden. Vorsichtshalber empfiehlt es sich diesen gut erholt am 31.12 anstatt am 1.1 einzuplanen. Oder halt ganz je nach dem wie lange man bis in die Morgenstunden feiert. Denn zwei Tage lohnen sich auch während der Winteröffnung mit all ihren Reizen. Denkbar wäre zukünftig auch ein Mehrtagesaufenthalt in Kombination mit dem neuen Wasserpark „Rulantica“ um sich von all den Partystrapazen an Neujahr optimal zu erholen.

Der Europa-Park lässt somit auch über Neujahr keine Lücke offen in seinem Unterhaltungsangebt und bietet für alle Partyhungrigen die sich den Spass leisten ein solides Angebot.


 

 

Das Freizeitpark-Tester Team (FTT), geht 2018 in die nunmehr 27. Saison. Wir waren mit die Ersten die über Freizeitparks berichtet haben und seit über 25 Jahren stehen wir für unabhängige Berichte und Tests zu Freizeitparks in Europa und der “Freizeitpark-Tester   Team e.V.” betreibt  eine der größten deutschsprachigen Internetseiten zu diesem Thema.

 

 

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